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Die "HW-Edelstahlsperre" garantiert die absolut sichere und dauerhafte Trockenlegung. Das Trennen und Abdichten des Mauerwerks erfolgt mittels Spezailtechnik in einem Arbeitsgang, so dass das aufwändige Aufsägen entfällt und der Kraftfluss in der Mauer nicht unterbrochen wird.
Die Platten haben Spitzen - damit wird der Fugenmörtel nicht entfernt sondern verdichtet. Setzungsrisse werden ausgeschlossen. Es entfallen nachträgliche Maßnahmen, wie z.B. Verpressen. Zur Vergrößerung ihrer Steifigkeit sind die Bleche gewellt. Sie können von außen und von innen eingetrieben werden, dabei darf die Mauerwerksdicke bis zu 100 cm betragen.
Das Material ist korrosionsbeständig gegenüber allen natürlichen Salzen, für besonders starke Belastung steht eine sehr hoch legierte Edelstahlqualität zur Verfügung.
Bei historischen Gebäuden wird die Entscheidung über das Material aufgrund einer Salzanalyse getroffen. Vorraussetzung für die Anwendung des Verfahrens ist eine durchgängige Mauerwerksfuge. Bei Bruchstein- oder Mischmauerwerk werden alternative oder kombinierte Trockenlegungen angeboten.
 
 



durchgängige Mauerwerksfuge

 
  Das patentierte Verfahren wurde durch die Firma Bringer an bisher über 1000 Objekten angewendet, so an zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern, Schulen, Rathäusern, Gemeinde- und Pfarrämtern, Krankenhäusern sowie auch am Bayerischen Bahnhof in Leipzig.
 
 
 

Der Bayerische Bahnhof in Leipzig